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Gesunde, artgerechte Welpenaufzucht
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Grus51
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Beitrag1/2, Verfasst am: 30.12.2016, 17:45   

Betreff:   Gesunde, artgerechte Welpenaufzucht
Zusatz:       Vorwort
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Warum widmen wir diesem Thema einen speziellen Bereich?

Liebe Leserinnen und Leser,
wir alle leben im Informationszeitalter - egal ob 18 oder 80 - dessen Auswirkungen dem Einzelnen nicht immer klar sind. Wir wollen ein wenig dazu verhelfen, Beweg- und Hintergründe zu erkennen, auf Chancen aber auch Gefahren der Informationen hinweisen, welche zunehmend vom Leben des Einzelnen Besitz ergreifen, ihn gläsern werden lassen um ihn schließlich steuern, manipulieren zu können.

Die Abschöpfung von personenbezogenen Daten samt deren kommerzielle Verwertung ist durch jeden Benutzer des WWW selbst in weitem Maße steuerbar. Das aber ist ein spezieller Komplex den detailliert abzuhandeln hier nicht der richtige Platz ist. An dieser Stelle soll lediglich darauf hindewiesen werden, daß die Nutzer unserer Seiten sicher sein können da wir weder Daten mißbräuchlich erheben, noch verkaufen oder anderweitig verwerten und die Identität unserer Teilnehmer niemandem preisgeben.

Wir haben die technischen Voraussetzungen zur Nutzung unserer Seiten absichtsvoll sehr niedrig angebunden um wirklich eine unkomplizierte Nutzung zu ermöglichen, mit Browsern bei denen man sich nicht "registrieren" muß, die keine Daten weiterleiten etc. Auch enthält unsere gesamte Software keinerlei offene oder versteckte Verbindungen zu irgendwelchen asozialen Netzwerken, Nachrichtenportalen etc. Alles das braucht kein Mensch wirklich um zu überleben - ganz im Gegenteil!

Wir haben hier einen Bereich mit Schreibrechten für Besucher eingerichtet - der bleibt solange offen, wie er nicht von Teppichhändlern, Viagraverkäufern und anderem Gesindel mißbraucht wird.
Bitte stellen Sie hier nur Fragen, die im Zusammenhang mit artgerechter Aufzucht und Abgabealter von Hundewelpen stehen.

Nennen Sie nie ihren vollen Namen, Adresse, Telefon- u. a. Kontaktdaten da solches von automatischen Schnüffelprogrammen im Web systematisch geerntet wird! Bedenken Sie immer, daß alles was Sie selbst hier sehen, auch von international agierenden Spionagewerkzeugen ausgelesen wird und da ist Gurgel nur eines von vielen derartigen Unternehmen.
Wenn Sie eine persönliche Frage haben oder direkten Kontakt mit uns suchen, dann nutzen Sie dafür das Kontaktformular des Impressum.

Und nun viel Spaß - entsprechende Beiträge befinden sich noch in der Redaktion!
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Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.
(Robert Lembke)
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Grus51
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Beitrag2/2, Verfasst am: 02.03.2017, 13:48   

Betreff: Welches Futter bekommen die Welpen?
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Diese nahezu immer gehörte Frage kann man im Grunde mit einem einzigen Wort erschöpfend beantworten:
Jedes!


Es gibt unzählige Bücher und Aufsätze im Netz, die sich der "Gesunden Welpenaufzucht" verschrieben haben. Es gibt dutzende Hersteller von Tiernahrung und ebensoviele "einzig wahre Welpennahrung". Sollte das nicht schon aus sich heraus stutzen lassen?

Aber es geht ja noch einen Schritt weiter: Aussagen wie "Nur mit unserer Welpennahrung ist eine gesunde Aufzucht möglich. Füttern Sie nur unsere Marke XYZ wenn sie keine Mangelerscheinungen bei Ihrem Liebling in Kauf nehmen wollen und gehen Sie mit ihm jedes Vierteljahr einmal zum Tierarzt damit er den Kleinen Racker durchcheckt und wichtige Vitamine und Spurenelemente verabreichen kann."

Es ist natürlich absolut nachvollziehbar, daß bei einem als Alleinfutter angepriesenen Trockenfutter ständig ein drohender Vitaminmangel als Damoklesschwert über dem kleinen Welpen hängt - oder etwa doch nicht?

Jeder Wechsel des Futters hat äußerst behutsam über einen längeren Zeitraum zu erfolgen damit der Kleine keine Verdauungsprobleme, Durchfall etc. bekommt. Ist auch das einleuchtend?
Wer diese Frage bejaht, der möge sich bitte fortan mit Sauerkraut und nichts als Sauerkraut ernähren, dazu aller drei Wochen ein, zwei Vitraminpillchen einwerfen und dann wird er nach einem halben Jahr nur so strotzen vor Kraft und Wohlbefinden. In dieser Phase etwas anderes essen zu wollen würde wohl zu einem Magendurchbruch führen, also bitte äußerste Vorsicht bei der Umstellung auf feste Nahrung!

Das was man selbst sich nie antun würde und als völlig absurd erkennt, mutet man aber ohne Skrupel einem kleinen, wenige Monate alten Hündchen zu Exclamation

Fakt ist doch: Jeder Hersteller will möglichst viel von seiner Ware verkaufen - dafür produziert er schließlich! Eine Wolfsfähe geht natürlich jeden Tag auf Nahrungssuche um stets einen Hasen zu erbeuten - ein Rebhuhn, eine Maus oder gar einen Fasan würde sie nie im Leben anrühren weil sie ja dann Gefahr liefe, ihre Welpen umzubringen denn in dem sterilen Erdloch ist weit und breit kein Tierarzt zu erreichen der helfen könnte. Also muß man konsequent immer den exakt gleichen vorverdauten Brei hochwürgen um die Brut zufriedenzustellen. Nebenher saufen sie auch noch tagtäglich die Milchbar leer - dürfen die denn das? Die sechs Wochen sind doch längst rum, da hat gefälligst die Tanke zu schließen und die Brut möge mal sehen auf eigenen Füßen zu jagen.

Sicher ist das etwas überspitzt, gebe ich gerne zu, doch nach genau diesem Schema hat eine "gesunde Aufzucht" nach Meinung nicht weniger Schreiberlinge zu laufen. Halt, nicht zu vergessen die 14-tägige Entwurmungsorgie - irgendwie muß man schließlich den Organismus fertigmachen können! Anthelmintika kosten ja nur läppische Kleinstbeträge - da muß es eben die Masse bringen zumal ja nebenher auch gleich noch eine Allgemeinuntersuchung und Beratung gem. GOT abgerechnet werden können.
Das soll nicht die Dicke Berta gegen die Tierärzteschaft sein - es sind aber auch dort wie überall einige Perlen ihrer Zunft, die man besser hätte im Schlamm stecken lassen, welche solche und ähnliche Geschäftsmodelle praktizieren. Da drängt sich doch förmlich die Frage auf, ob oder besser, warum die das nötig haben Question

Um auf den Thementitel zurückzukommen:
Die allerbeste und durch nichts zu ersetzende Welpennahrung ist weiß und flüssig und wird von einer guten Hündin über den Zeitraum von 10 - 11 Wochen dem Nachwuchs angeboten. Danach ist ganz abrupt von einem Tag auf den anderen Schluß, die Tankstelle bleibt gesperrt.
Natürlich reichen die produzierten Milchmengen bei weitem nicht mehr aus um auch nur ein annäherndes Sättigungsgefühl zu erzeugen. Die Bedeutung liegt anderswo: Einesteils gibt es immer wertvolle Mineralien über die Milch doch vor allem verbindet die Mama Mutter und Kind durch den engen körperlichen Kontakt. Das ist bei allen Säugetieren in gleichem Maße so ausgebildet und sichert direkt das Überleben der Spezies durch die dabei erfahrene Sozialisierung.

Nun, so eine feine Milchbar hat eben nicht unendliche Öffnungszeiten zumal die Kundschaft nach immer mehr von dem labenden Saft verlangt. Deswegen beginnt etwa ab der 3. Lebenswoche eine langsame Umstellung von der bisherigen monogastrischen Verdauung und zu dem Zwecke hat sich die Natur etwas recht einfaches aber wirkungsvolles einfallen lassen: Mutter Hund spielt hier praktisch den Kochtopf für ihre Kinder, indem sie die erbeutete Nahrung in ihrem Magen verschwinden läßt. Dort wird die zuvor schon etwas mechanisch zerkleinerte Nahrung durch die mageneigene Salzsäure und die Kontraktionen zu einem weichen, weitgehend homogenen Brei verarbeitet und bei der Heimkehr den hungrigen Rackern "verächtlich vor die Füße gekotzt" - so jedenfalls sieht es aus den Augen der meisten Menschen aus, weswegen diese ekelhafte Unart unbedingt weggezüchtet werden mußte. Keine Frage, allein das Geräusch des hochwürgens ist alles andere als für unsereinen appetitanregend, von dem Zeug was dann da raus kommt, ganz zu schweigen! Doch betrachtet man sich mal den Werdegang muß man einfach feststellen, daß kein Säugling von jetzt auf gleich in der Lage ist, einen Batzen rohes Fleisch zu verdauen - und sei es auch ganz fein durch den Wolf gedreht. Weder hat der bisherige Milchmagen die dafür erforderliche Säureproduktion, noch ist die Darmflora in der Lage irgendetwas anderes als eben leicht geronnene Milch aufzuschließen und zu lebensnotwendiger Energie zu verarbeiten. Dieser Prozeß muß erst langsam initiiert werden und deswegen hat Mutter Hund schonmal den ersten Arbeitsgang vorweggenommen und liefert die "vorgegarte Suppe" in optimaler Temperatur, Konsistenz und Bekömmlichkeit. Die in den letzten Jahrzehnten etablierte, widernatürliche Ernährung unserer "Hauswölfe" mit gekochtem Fleisch und irgendwelchen Doseninhalten, deren tatsächliche Ingredienzien wir im Interesse unseres Seelenfriedens gar nicht wissen wollen, hat letztlich diesen mütterlichen Arbeitsaufwand ad absurdum geführt denn eine bereits kaputtgekochte Pampe muß man nicht nochmal hochwürgen - das reinfressen war schon eklig genug weswegen da auch ordentlich Lockstoffe und Aromaten beigemischt sind. Da können also die Kleinen noch so stupsen und tatschen - das funktioniert bei den meisten Sofawölfen eben nicht mehr. Also bleibt es wieder am schon total gestreßten Züchter hängen und er muß nun ein wenig fein zerdrücktes Dosenfutter unter die schon Tage zuvor den Welpen angebotene Ersatzmilch rühren. Wir nutzen dafür seit geraumer Zeit mit bestem Erfolg Welpenaufzuchtmilch von ZiMic - ein Produkt welches aus reiner Ziegenvollmilch hergestellt und mit zusätzlichen Inhaltsstoffen angereichert für beste Bekömmlichkeit und Akzeptanz bei den Hundeln sorgt. Es ist durchaus legitim, diese Zufütterung mit stetig wechselnden Sorten Dosenfutter oder auch mit roher, in die Milch geriebener Leber so vielfältig wie möglich zu gestalten. Von Tag zu Tag wird der Anteil an Feststoffen in der Milch vergrößert und es wird nicht lange dauern, bis die Welpen einen Teller mit Dosenfutter pur bevorzugen. Nach der Sättigung gießt man dann noch etwas ZiMic drauf und nun wird im Regelfalle nochmal geschlabbert. Das Dessert liefert dann in gewohnter Weise Mutter Hund, die nebenher auch gleich noch die verbliebenen Reste vom Welpenteller wegputzt.
Es gibt Dosennahrung, da steht drauf "ab 8 Monaten" und dieses Futter enthält 72% Fleisch sowie einen hohen Anteil Gemüse, ist von gröberer Konsistenz, dampfgegart in der hermetisierten Dose. Wir füttern es ab der 4. Woche den Welpen zu - im Wechsel mit billeger Pampe aus kleinen Schälchen. Deren Zusammensetzung "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, pflanzliche Nebenerzeugnisse usw. kann einem beim lesen schon mal den Magen umdrehen. Grundsätzlich steht die Qualität dessen was da zusammengerührt wurde diametral entgegengesetzt zur Qualität des Etikettes mit dem gourmetverdächtigen Serviervorschlag. Damit das nicht falsch verstanden wird: Wir beabsichtigen nicht unsere Hunde auf Giftfestigkeit zu trainieren - die nehmen also von solchen Futtermitteln ganz gewiß keinen Schaden! Das ist auch nicht der Punkt - vielmehr ist die Aussage "Alleinfuttermittel für heranwachsende Hunde" eine an die Bequemlichkeit der Menschen appellierende Tierquälerei. Damit wären wir wieder beim Sauerkraut!
Ich behaupte einfach mal, daß wer Welpen mit solcherart alleiniger Nahrung großzieht die beste Grundlage für immerwährende Tierarztkosten und anderweitige Probleme legt. Dagegen ist eine Fütterung mit normalen Essensresten noch als gesündere Alternative anzusehen wobei ich das keineswegs als Aufforderung zu verstehen bitte!
Grundsätzlich soll den Welpen jeden Tag irgendetwas anderes vorgesetzt werden - das trifft natürlich genauso auf die erwachsenen Tiere und im besonderen Maße auf die Mutterhündin zu. Nur wenn diese vor allem während der Laktationsphase die denkbar abwechselungsreichste Nahrung erhält, lernen die Welpen vom ersten Tag ihres Lebens über die mit der Milch abgesonderten Geschmacksstoffe, daß die Welt nicht nur aus einer Sorte Preßlingen besteht! Dazu gehört eben auch, daß das Muttertier nach der Geburt regelmäßig zu den Mahlzeiten ein Schälchen ZiMic bekommt. Alles was Muttern reinmampft ist gut - dieser Lernprozeß geschieht automatisch und sichert eine breiteste Akzeptanz unterschiedlichster Geschmacks- und Geruchsstoffe.
Ja, die frage warum da auf dem von uns für gut favorisierten Dosenfutter "Ab 8 Monate" steht kann ich nur so beantworten: In diesem Alter gilt das Gebiß als weitestgehend fertig entwickelt. Vorher bekommt Gevatter Hund so eine Weißblechdose einfach nicht auf . . . wenigstens erschließt sich mir kein wirklicher Sinn darin Smile
Es ist natürlich zu beachten, daß alles was ich hier ausführe darauf basiert, den Hunden eine abwechselungsreiche Ernährung angedeihen zu lassen! Wöllte man ernsthaft einen Welpen ausschließlich mit dieser einen Sorte großziehen, dann sind Probleme beim Skelettaufbau und auch anderswo nicht auszuschließen. Von daher gilt es schon, solche Hinweise der Hersteller wirklich zu beachten - nur darf man nicht alles wörtlich betrachten. Halten wir fest: Es gibt billiges und teures, hochwertiges und weniger wertvolles Fertigfutter und es gibt die Möglichkeit - macht eben etwas Arbeit - das Futter für die Hunde selbst zuzubereiten. Letzteres ist dann über alle Zweifel erhaben wenn man ausschließlich Grundstoffe aus dem eigenen Garten und Fleich aus eigener Haltung bzw. vom vertrauenswürdigen Erzeuger verarbeitet. Wir tun das seit Jahren, allerdings haben wir auch kein Rudel Rottis sondern nur ein paar kleine Bollis zu versorgen. Ansonsten kann man jedes handelsübliche Fertigfutter, gleich welcher Marke und mit welchen Inhaltsstoffen möglichst von mahlzeit zu Mahlzeit wechselnd anbieten. Bestens beraten ist man mit solchen Produkten, die nachprüfbar KEINE Lockstoffe und ebenso auch keinen Zucker und keine Konservierungsstoffe enthalten. Man präge sich diese Marken gut ein! Sie kosten etwas mehr, dafür hat man im Kaufpreis auch gleich ein wenig Gesundheitsvorsorge betrieben. Die meisten Fertigfutter enthalten entweder Getreide, Konservierungsstoffe, Zucker u.a. Scheußlichkeiten mehr und werden gerade deswegen von dem "dummen Hund der einfach nicht lesen kann" mit wahrer Begeisterung gefressen. Eine regelmäßige, einseitige Fütterung damit erzeugt in rel. kurzer Zeit eine Art Sucht; selbst der "dümmste Hund" ist eben bestechlich wenn es nur verlockend genug duftet und schmeckt!
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Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.
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