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Deckrecht
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Beitrag1/1, Verfasst am: 20.07.2017, 18:01   

Betreff:   Deckrecht
Zusatz:       s. a. Mietzucht
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Es kommt vor, besonders bei Kleinrassen, daß man als Züchter mit mehreren Hündinnen auch mehr als einen einzigen Rüden halten muß. Wie lange das problemlos möglich ist, ist von Fall zu Fall verschieden. Kommt es zu harschen Auseinandersetzungen zwischen den Jungs, muß man sich wohl oder übel von einem der Kontrahenten derart trennen, daß beide keinen Blick-, Ruf-, oder Geruchskontakt herstellen können.

Man sucht also eine geeignete Person in möglichst optimaler Reichweite, welche künftighin diesen Rüden als Besitzer = Halter, NICHT Eigentümer Exclamation unter seine Fittiche nimmt um ihm die bestmögliche Betreuung angedeihen zu lassen. Der neue Besitzer willigt darin ein, daß der Rüde zu gegebener Zeit seinen "Pflichten" dahingehend nachkommen darf, daß er vom Eigentümer zwecks eigener Bedeckung oder für fremde Mädels etwa 1 - 2 Wochen zu diesem umzieht. Die Decktaxe geht an den Eigentümer weil er ja auch die entsprechenden Aufwendungen trägt. Der Besitzer hat keinen Anspruch darauf, ihm entstehen keine Kosten und Aufwendungen.

Es ist weitgehend den Vertragspartnern selbst überlassen, ob sie die Vertragsgestaltung wie beschrieben oder in Abwandlung aushandeln. In jedem Falle sollte es darüber einen Schriftsatz geben, auch wenn der vom neuen Besitzer zu zahlende Preis eher symbolisch sein möge.

Bei fairen Bedingungen partizipieren alle Beteiligten, Hundi zuerst, von so einer Regelung.

Das ist der elementare Unterschied zur Mietzucht, bei der keine Rücksicht auf die Psyche der Hündin genommen wird. Sie hat als Gebärmaschine zu funktionieren, sonst nichts.

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