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Wurfentwicklung des H-Wurfes (1,3)
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Kranichfeld
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Beitrag1/7, Verfasst am: 23.02.2018, 22:42   

Betreff:   Wurfentwicklung des H-Wurfes (1,3)
Zusatz:       5. Wurf von Mascha, geb. 03.11.2009
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Dieser Wurf sollte eigentlich im Juli 2015 fallen, doch da hatten uns Mascha & Kolja blitzartig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es mußte also bis zum Jahresende 2017 dauern, ehe Mascha mit dem seit langem von uns ausgewählten Balbo verpaart werden konnte. Rechnerisch hätten die Welpen am 28. Februar das Licht der Welt erblicken sollen. So lange konnte Mascha aber nicht warten und nach nur 58 Tagen Tragzeit gebar sie uns heute 1,3 putzmuntere Welpen. Der Vater, Balbo, ist ein sehr gut pigmentierter Schoko-Rüde - Mascha hingegen eine sehr gut pigmentierte Gold-Zobel Hündin. Beide Elterntiere zeigen keine Weißscheckung, allerdings ist Maschas Mutter Zita eine Weiß-Schecke, so daß da schon ein bisschen hoffen und bangen im Spiel waren. Durchaus nicht unbegründet, wie es dann bei Nr. 4 auch augenscheinlich wurde. Allerdings, am Tag darauf ist von der fehlenden Pigmentierung im Bereich des Kopfes nichts mehr zu sehen! Dafür gehen wir aber davon aus, daß die aktuelle Rot-zobel Färbung im Alter aufhellen wird; wir wissen es zwar nicht, können es jedoch nicht ausschließen. Daß Holly tatsächlich schwarz sein würde, haben wir gestern nacht nicht erkannt. Nun also ruhen unsere Hoffnungen auf Helena, der Zweitgeborenen, und vor allem darauf, daß ihre Laborwerte unseren Hoffnungen entsprechen werden denn wir stellen keine geringen Anforderungen an unsere künftige Zuchthündin, welche in zwei Jahren an die guten Leistungen von Mascha anknüpfen und diese möglichst übertreffen soll. Alles andere wäre kontraproduktiv im Sinne einer Festigung des Rassestandards bei dem jegliche, auch kleinste Weißanteile die zwar als Fehler gewertet aber NOCH toleriert werden, konsequent zu eliminieren sind.


Bedeutung der farblichen Hervorhebungen:
  • Hellblau: 1. Wurfbesichtigung
  • Grün: 1. Augenöffnung
  • Orange: 1. Wurfkontrolle
  • Hellgrau: 1. Wurmkur mit Welpan
  • Gold: 1. Impfung, Chippen, Wurfabnahme im Hause durch den TA
  • Cyan: 2. Wurmkur mit Welpan
  • Rot: 2. Impfung / Tollwut in der TA-Praxis
  • Violett: Wurfübernahme in das ZB
  • Rosa: markiert die Hündin
  • Hellgrau: 30. Tag

Geburt t:19:5020:2821:1221:45
Datum Hektor Helena Holly Halka
23.02.18 -.173 g -.164 g -.169 g -.148 g
24.02.18 -.180 g -.172 g -.173 g -.156 g
25.02.18 -.193 g -.187 g -.184 g -.168 g
26.02.18 -.211 g -.201 g -.203 g -.180 g
27.02.18 -.236 g -.223 g -.227 g -.191 g
28.02.18 -.255 g -.249 g -.252 g -.205 g
01.03.18 -.277 g -.275 g -.275 g -.216 g
02.03.18 -.302 g -.296 g -.308 g -.242 g
03.03.18 -.325 g -.329 g -.336 g -.267 g
04.03.18 -.342 g -.350 g -.355 g -.285 g
05.03.18 -.363 g -.370 g -.388 g -.310 g
06.03.18 -.373 g -.386 g -.402 g -.325g
07.03.18 -.402 g -.406 g -.442 g -.365g
08.03.18 -.416 g -.420 g -.451 g -.381 g
09.03.18 -.437 g -.438 g -.468 g -.406 g
10.03.18 -.458 g -.465 g -.502 g -.408 g
11.03.18 -.475 g -.486 g -.500 g -.440 g
12.03.18 -.512 g -.505 g -.520 g -.466 g
13.03.18 -.519 g -.520 g -.542 g -.475 g
14.03.18 -.553 g -.548 g -.565 g -.510 g
15.03.18 -.570 g -.570 g -.580 g -.535 g
16.03.18 -.606 g -.596 g -.610 g -.562 g
17.03.18 -.630 g -.618 g -.630 g -.582 g
18.03.18 -.641 g -.618 g -.640 g -.592 g
19.03.18 -.660 g -.642 g -.663 g -.633 g
20.03.18 -.660 g -.641 g -.672 g -.638 g
21.03.18 -.671 g -.660 g -.693 g -.660 g
22.03.18
23.03.18 -.720 g -.692 g -.734 g -.705 g
24.03.18
25.03.18 -.723 g -.670 g -.740 g -.725 g
26.03.18 -.733 g -.683 g -.750 g -.750 g
27.03.18 -.748 g -.690 g -.770 g -.766 g
28.03.18 -.748 g -.705 g -.770 g -.777 g
29.03.18 -.754 g -.700 g -.770 g -.777 g
30.03.18 -.776 g -.728 g -.798 g -.804 g
31.03.18

Am 12.03. haben die Welpen ihren 1. ZiMic-Teller vorgesetzt bekommen und sofort angenommen.

Heute, bei Tageslicht, gab es ein paar Überraschungen!
Die Welpis sind ja nun völlig trocken und so zeigen sich ihre derzeitigen Färbungen in einem anderen Lichte als gestern abend. Das auffallendste ist, daß die partielle Pigmentlosigkeit am Kopf von HALKA verschwunden ist! Und einer der Welpen ist "kohlschwarz" statt braun! Nun werden wir von den Würmern erstmal Fotos machen und danach steht dann schonmal fest, wer Maschas Nachfolgerin werden könnte denn das schwarze Mädel behalten wir auf keinen Fall.


Je länger ich mir die kleine HOLLY anschaue, umso mehr wächst meine Begeisterung! Bis zur Stunde ist sie durchgehend lackschwarz, ohne jegliche Abzeichen und es ist auch kein Hinweis auf eine Tan-Zeichnung erkennbar. Nun, das wird also eine ganz schwere Entscheidung werden und das Zünglein an der Waage können nur die Laborbefunde sein. Ja, ich gebe es zu, am liebsten würde ich ja alle behalten Laughing Das aber wäre der Anfang vom Ende einer gepflegten Tradition; das wollen wir nicht.

Es ändert sich immermal was und so haben wir HALINA in HALKA umbenannt. Das ist ja jetzt alles noch problemlos machbar.

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Beitrag2/7, Verfasst am: 01.03.2018, 10:15   

Betreff:
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Wir wissen ja, daß BALBO Träger des Gens für den irreversiblen Zerfall der Stäbchen und Zapfen in der Netzhaut und damit einhergehend einer völligen Erblindung ist. Um es deutlich zu unterstreichen: BALBO ist gesund und wird auch nicht erblinden! Das deshalb, weil die zweite Genkopie des prcd-PRA-Gen eben nicht mutiert sondern dem Wildtyp entsprechend gesund ist. Eine gleiche Konstellation liegt bei Maschas Vater vor - auch er ist nicht an PRA erkrankt sondern hat lediglich diese Erbanlage weitergegeben - zum Glück NICHT an Mascha denn dann wäre eine Verpaarung mit BALBO ausgeschlossen gewesen. Aus dem Grunde ist eine genetische Untersuchung aller aus dieser Paarung hervorgegangenen Nachkommen so eminent wichtig. Das Risiko, daß einige der Welpen ihrerseits auch wieder Träger dieser Anlage sein werden haben wir bewußt in Kauf genommen. Wir haben damit einen großen Schritt zur Festigung und Verbesserung der Rasse in Hinsicht auf den einzig verbindlichen Standard getan. Der Ahnenverlustkoeffizient, ermittelt über die letzten 5 Generationen, hat einen hervorragenden Wert von 91,9% und der Inzuchtkoeffizient damit einen solchen von nur 2,87% aufzuweisen. Das sichert eine genetische Vielfalt für künftige Generationen - wenn man es verantwortungsvoll anstellt.

Was wir an dem Diagramm klar erkennen können ist der Umstand, daß HALKA zwar ebenso konstannt zunimmt, dabei aber immer weiter von ihren drei Geschwistern abfällt. Das ist nicht dramatisch, sondern der noch immer sehr großen Bandbreite bei den Bolonkas geschuldet. Diese resultiert einesteils aus den Gründungsjahren heraus, als man den weißen Ungarischen Importrüden TRIFON mit der mokkafarbenen, aus einem Wanderzirkus herausgekauften SCHUSCHU anno 1951 verpaarte und daraus die schwarze Urmutter aller Bolonkas, TIN-TIN zog. In Folge brachte TROF, LU-LU und JOSCHIK neben ihren Farbanlagen noch weitere Eigenschaften in das genetische Basismaterial ein. Es waren Hunde, deren Herkunft nie eruierbar war, weil das auch nicht Sinn des Unterfangens gewesen ist. Letztlich hatte sich ein erster, relativ einheitlicher Phänotyp herausgebildet, mit dem man unter der Bezeichnung "BOLONKA" im Jahre 1958 den das neu geschaffene Zuchtbuch der im Aufbau befindlichen Rasse begründete. in den bis heute folgenden 60 Jahren wurde nicht nur die Zuchtbasis weiter verbreitert, es wurden und werden auch weiterhin illegale Bastardierungen vorgenommen, welche mit dem Ziel individueller Profitmaximierung vor allem der jungen Rasse größten Schaden zufügen. Solche Bastardierer kennen wir aus dem Deutschen Raum und wir kennen auch die kriminellen Vereine, welche diesen Leuten willfährige Handlanger sind. Nein, nicht alle denn das ist ein unüberschauber Wust von Verstrickungen den die Deutsche Hundemafia installiert hat. Übel mitgespielt wurde dem Bolli durch den inzwischen dankenswerterweise abgebrochenen Versuch, eine eigene Rasse "Deutscher Bolonka" zu etablieren. Deren markanteste Zuchtziele heißen kleiner & bunter! Das aber läuft zu 100% der Rasseentwicklung des Bolonka entgegen weil der Standard, welcher erstmals 8 Jahre nach Eröffnung des Zuchtbuches, im Jahre 1966 vom Kynologischen Rat der Sowjetunion bestätigt worden ist und der seither mehrfach, zuletzt 2010, präzisiert worden ist.
In einer Zeit, in der nahezu jede gewünschte Information mit geringstem Aufwand zugänglich ist, kann und darf sich niemand ernsthaft hinter der Floskel "hab ich nicht gewußt" verstecken.
Es muß ganz klar gesagt werden, daß es keinen einzigen vernünftigen Grund gibt, in den Bolonka irgendwelche Fremdrassen einzukreuzen. Wer das tut, der tut es einzig um zu betrügen. Es ist ein verbrecherisches System, nicht mehr und nicht weniger, in welchem sich die mafiösen Interessenvertretungen der Bastardierer und Massenproduzenten unter hochtrabenden, lächerlichen Begrifflichkeiten als "Internationale Dachverbände" für beliebige "Zuchtvereine" und "Züchter" etabliert haben. Natürlich gibt es in diesen Vereinen auch eine Reihe anständiger, ehrlicher Mitglieder - doch die haben überhaupt nichts zu bestellen, werden nur zur "Fassadengestaltung" benutzt.

Vor genau 60 Jahren eröffnete die LOOiP das erste Zuchtbuch für eine neue Hunderasse - ich sehe es als eine nationale Schande, daß heute noch bei VDH-Züchtern gescheckte Bolonkas präsentiert werden. Daß solche Tiere zuweilen geboren werden, ist nicht völlig auszuschließen - Qualität, von der der Verband und dessen nicht gerade durch besondere geistige Größe, eher schon durch militante Ignoranz sich hervortuende, selbsternannte Missionare so gerne und laut tröten, sieht nicht nur im Auge des Autors gänzlich anders aus!

Es bleibt zu hoffen, daß sich die RKF noch lange so standhaft weigert, für den Bolonka zwetna bei der FCI die Anerkennung zu beantragen. Das sichert erstmal den Fortbestand und die qualitative Weiterentwicklung der Rasse im Sinne des von ihren weitsichtigen - und im Unterschied zu den Bastardierern hierzulanden - kompetenten Schöpfern begründeten Standards.
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Beitrag3/7, Verfasst am: 03.03.2018, 16:18   

Betreff: Holly auf der Überholspur!
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Wie das Leben so spielt, die schwarze HOLLY hat mit einem Zwischensprint Hektor und Helena deutlich überholt. Den 1. Platz hatte sie zwar bereits gestern erreicht, doch war da der Abstand zu Hektor mit gerademal 6 Gramm nicht so deutlich. Heute beträgt die Differenz schon 11 Gramm und die Tendenz ist weiter zunehmend. Es verspricht also, eine kräftige Hündin zu werden. - vorausgesetzt, der Trend bleibt so und das ist nicht unbedingt sicher!

Dagegen scheinen bei HALKA die Weichen endgültig auf Leichtgewicht gestellt zu sein. Damit wirklich nicht für Zuchtzwecke nach unseren Vorstellungen geeignet. Irgendwie scheint HELENA - unser "Wunschkind" - auch tatsächlich so rundherum perfekt, daß doch jetzt "nur" noch die Laborergebnisse stimmig sein müssen und dann wissen wir genaueres erst nach einem weiteren Jahr, wenn sie ihre Zuchteignungsprüfung hoffentlich positiv absolviert hat. Dazu gehört ein bisschen mehr als man mit Meßstab und Waage ermitteln kann.
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Beitrag4/7, Verfasst am: 25.03.2018, 10:10   

Betreff:
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Am 24. März haben wir die Welpen mit denen von Nastja zusammengeführt, so daß sie nun einen größeren Spielbereich und vor allem mehr und etwas stärkere "Gegner" zum balgen haben. Mascha hat ein pralles Gesäuge, wie sie es nie zuvor kannte und folglich auch "Milch ohne Ende". Ihr Brutpflegetrieb ist extrem angewachsen - völlig untypisch für sie, die ansonsten nach 3 . . .4 Wochen von ihren Welpen nichts mehr wissen wollte. Nun säugt sie bereitwillig alle 8 Rabauken mit einer Engelsgeduld.
Die Ursache ihrer hervorragenden Laktation ist unzweifelhaft auf die regelmäßige Verabreichung von ZiMic zurückzuführen. So entsteht eine Wechselwirkung, die den Welpen allesamt sehr zum Vorteil gereicht, die auf der anderen Seite aber das "Familienleben" der Hunde untereinander an den Rand des Wahnsinns bringt denn Mascha ist überaus aggressiv gegen ihre eigene Tochter Anastasia was zu immer heftig ausartenden Beißattacken führt, deren Gewinner allerdings mit absoluter Regelmäßigkeit Anastasia ist. Mascha kann sich nicht unterwerfen - sie ist ein Einzelkind und hat es nie richtig lernen können was es bedeutet, eine Rangordnung festzulegen und wie man als Unterlegener dies auch anzeigt. Sie würde bis zur finalen Selbstzerstörung weiterkämpfen, wenn wir dem nicht stets Einhalt gebieten täten. Typischerweise ist die Aggressivität fast immer wie weggeblasen wenn keine Welpen in der Nähe sind bzw. wenn die Hündinnen nicht gerade beide in dem Raum sind wo die Welpis wohnen - derzeit ist das die Küche und wird es b.a.w. wohl auch bleiben müssen denn in einem Durchagangsbereich wie der Diele ist die Gefahr zu groß, daß sich die Hündinnen unverhoft begegnen. Und so werden wir die nächsten Monate noch weiter in etwas angespannten Verhältnissen leben müssen.
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Beitrag5/7, Verfasst am: 29.03.2018, 07:48   

Betreff:
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Hier nun geht es mit der Wiegetabelle ab 1. April weiter.


Bedeutung der farblichen Hervorhebungen:
  • Hellblau: 1. Wurfbesichtigung
  • Grün: 1. Augenöffnung
  • Orange: 1. Wurfkontrolle
  • Grau: 1. Wurmkur mit Welpan
  • Gold: 1. Impfung, Chippen, Wurfabnahme im Hause durch den TA
  • Cyan: 2. Wurmkur mit Welpan
  • Rot: 2. Impfung / Tollwut in der TA-Praxis
  • Violett: Wurfübernahme in das ZB
  • Rosa: markiert die Hündin
  • Hellgrau: 60. Tag

Geburt t:19:5020:2821:1221:45
Datum Hektor Helena Holly Halka
23.02.18 -.173 g -.164 g -.169 g -.148 g
01.04.18
02.04.18 -.777 g -.762 g -.816 g -.848 g
03.04.18 -.785 g -.765 g -.816 g -.588 g
04.04.18
05.04.18 -.805 g -.789 g -.842 g -.880 g
06.04.18 -.875 g -.823 g -.880 g -.925 g
07.04.18 -.850 g -.840 g -.906 g -.950 g
08.04.18 -.882 g -.876 g -.902 g -.988 g
09.04.18 -.880 g -.858 g -.916 g -.980 g
10.04.18 -.916 g -.906 g -.948 g 1.025 g
11.04.18
12.04.18
13.04.18
14.04.18
15.04.18
16.04.18
17.04.18
18.04.18 1.015 g -.992 g 1.053 g 1.153 g
19.04.18
20.04.18 1.055 g 1.046 g 1.090 g 1.220 g
21.04.18
22.04.18
23.04.18
24.04.18 1.133 g 1.100 g 1.165 g 1.280 g
25.04.18
26.04.18 1.175 g 1.135 g 1.212 g 1.331 g
27.04.18
28.04.18
29.04.18
30.04.18 1.200 g 1.155 g 1.266 g 1.383 g
01.05.18 g g g g

Und hier in der Grafik der Überblick:
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Beitrag6/7, Verfasst am: 09.04.2018, 14:53   

Betreff: Und 1. kommt es anders und 2. als man denkt!
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Vor einem Monat, am 3. März, schien es so als daß Halka zum Leichtmatrosen wird und Holly das Schwergewicht zu werden versprach.

Binnen 14 Tagen hat sich aber nun eine ganz andere Wichtung ergeben und HALKA legte zu, überholte ihre drei Wurfgeschwister ganz beträchtlich! Das ist nichts worüber wir gerade traurig wären sondern im Gegenteil - wenn nun noch die Laborergebnisse aller genetischen Untersuchungen so wie von uns erhofft ausfallen, könnte ein lange ins Auge gefaßter Plan doch noch Wirklichkeit werden.
Warten wir es ab - zum jubeln ist es deutlich zu früh, aber man wird ja mal ein wenig träumen dürfen Wink
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Beitrag7/7, Verfasst am: 10.04.2018, 19:55   

Betreff:
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Heute nun haben wir beim G-Wurf die 1. Entwurmung vorgenommen und da beide Würfe seit einiger Zeit gemeinsam untergebracht sind, waren auch unsere vier H-chens von der "Schluckimpfung" betroffen.

Der Nachmittag brachte dann noch ein fantastisches, so nicht erwartetes Ergebnis. Das Labor meldete die vier Untersuchungen auf prcd-PRA als abgeschlossen. Nun hat das Bangen und Hoffen erstmal ein Ende denn alle vier Welpen von Balbo sind prcd-PRA mit N/N getestet. Das bedeutet, sie werden nicht von der schrecklichen Erbkrankheit betroffen sein, mehr noch, sie sind allesamt auch nicht Träger des einen mutierten Gens!
Wir hatten ja ganz bewußt dies Paarung mit dem Rüden BALBO angegangen - seit 2015 geplant. Wir wußten von Anbeginn, daß Balbo ein Träger dieser Anlage ist - natürlich ohne daran zu erkranken. Wir wissen auch, daß Maschas Vater ebenso Träger dieser Erbanlage ist. Für die Verpaarung zur Erzielung reiner Familienhunde ist so eine Anlage ohne Belang - kritisch wird es erst, wenn einer der Welpen für höhere Weihen = Zuchttauglichkeit vorgesehen ist. In unserem Falle soll ja ein Mädchen aus der Linie von Mascha den eingeschlagenen Weg fortsetzen. Nun, da auch dieser Welpe als Clear getestet werden konnte ist die größte Hürde ersteinmal genommen. Wir haben als Züchter daran keine Aktie - die Natur hat so entschieden und das ganz ohne Bestechung Smile Es sind nun zwei Dinge eingetreten: Wir haben einen Welpe der frei von dieser und vielen anderen Erbkrankheiten ist. Der Welpe ist zudem Braunträger, völlig frei von jedweder Weißzeichnung. Das letztere war unser Hauptgrund für diese rechnerisch wackeliege Verpaarung und am Ende des Tages kann man konstatieren, daß sich der gesamte Einsatz bis hierher absolut gelohnt hat. Das freut natürlich auch die Besitzerin des Rüden und den Mann, der das Deckrecht an Balbo hält und uns diese Paarung auf Basis einer langjährigen Freundschaft und vertrauensvollen Zusammenarbeit überhaupt erst möglich gemacht hat.
Für Mascha war es das erste und letzte Erlebnis mit Balbo - nach diesem erfreulichen Ergebnis wird uns Balbo aber möglicherweise noch einmal zur Verfügung stehen, für Anastasia. Etwa im Juli 2019 könnte es soweit sein - das wird die Zukunft zeigen.

Ersteinmal hoffen wir natürlich, daß HALKA weiter eine solch positive Entwicklung nimmt wie in den vergangenen drei Wochen. Wie es dann weitergeht . . . tut mir leid, die Glaskugel ist eben entzwei gegangen Laughing
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